Das Kohärenzmodell

 

"Mit dem Kohärenzmodell ist es uns gelungen, jegliches System, unabhängig von Größe und Komplexität, auf drei zentrale Punkte und deren kohärente Verbindungen zu vereinfachen. Sowohl der Systemaufbau als auch die Systemanalyse ist damit innerhalb kürzester Zeit möglich."

 

 

Soziale Systeme (egal ob Mensch, Unternehmen oder ganze Gesellschaften) nachhaltig, gesund und auf natürliches Wachstum gerichtet aufzubauen erfordert die Wahrnehmung und den Abgleich der im inneren liegenden Begeisterung und der im außen erkennbaren Umfelder. Dabei ist Einfachheit der Schlüssel zum Verständnis und Freude der Impuls der Handlung. 

 

Selbst modernste und komplexe Systeme sind dabei abhängig von Grundprinzipien, die zu jeder Zeit wirken und unser Handeln beeinflussen. Schon Darwin stellte dies treffend fest: "Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"

Die Aufgabe war folglich, ein ganzheitliches Funktionsmodell zur Gestaltung kompletter, auch komplexer Systeme zu finden, welches das Wissen alter Weisheitslehren mit innovativen Visionen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ergänzt und integrativ erweitert (flowvision - Prozess).

 

Entstanden ist daraus das Kohärenzmodell:

 

Ein Grundmodell zur Beschreibung der Funktionsweise aller lebendigen Systeme und Produkte.

 

Die Grundlage des Kohärenzmodells bildet die Erkenntnis, dass Sinn, Verstand und Handhabbarkeit in Resonanz für ein erfolgreiches System notwendig sind. In einem solchen System sind folglich drei Zentren vorhanden, die im Wesentlichen den daoistischen Dantian, den drei Energiezentren des menschlichen Körpers entsprechen.

 

Der zeitliche, systemische und hierarchische Zusammenhang der Zentren ist dabei:

 

  • Dem Herz- oder Unternehmerzentrum kommt die erste Aufmerksamkeit zu, da in diesem der Ursprung und die Grundlage für das gesamte System sitzt.

  • Auf das Herzzentrum geht das obere Schwingungszentrum in Resonanz, welches formbildend auf das System wirkt.

  • Das dritte Zentrum sitzt im unteren Bereich und dient der Erdung und der Kraftversorgung.

 

Alle drei Zentren sind dabei, unabhängig von ihrer Entstehungsreihenfolge, gleichwertig und durch ihre individuellen Funktionen integrativ harmonierend.

 

Das Modell

DAs potential

Für den einzelnen Menschen entwickelt sich eine Orientierung am eigenen Sein und der individuellen Kraft. Dadurch öffnet sich der Blick auf eine Vielzahl von Möglichkeiten, die eigene Resilienz wird gestärkt und die Selbstheilung angeregt. 

 

Für soziale Systeme bedeutet es die Entdeckung eines gemeinsamen Herzpunktes, der als Anker für Entwicklung und Wachstum dient und so die Entstehung gemeinsamer großer Visionen auf Basis der eigenen Identität ermöglicht.

 

Für Unternehmen und Organisationen eröffnet sich die Möglichkeit,  eine intrinsisch motivierte, integrative und proaktive Unternehmenskultur zu schaffen, die sich von innen heraus selbständig und organisch weiterentwickelt.

 

Der zweite und mindestens ebenso wichtige Effekt in der Anwendung des Modells ist die sich daraus entwickelnde FREUDE am TUN. Es entsteht ein Bewusstsein, das zu "Intuitivem Handeln ohne konkrete Zielvorstellung" und damit natürlichem Wachstum führt.

Für die meisten Menschen sehr ungewohnt, eröffnet dies mehr individuellen Freiraum, Leistungs- und Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig mehr Zufriedenheit und Gesundheit.

 

Willkommen im 21. Jahrhundert.

 

 

 

Das entwicklungsteam

Entwickelt wurde das Modell in einem integrativen Prozess (flowVision) von Dr. Roland Heber (www.med-i-xin.com), Martin Wolf (www.martin-wolf.at) und Steffen Lay.